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Seit 20 Jahren Von dem Weissen GoldE
Wir lieben seit über 20 Jahren unsere weissen Schäferhunde.
Wir haben Langstockwelpen von Tami und Batho Jack. Geboren am 28.05.2026 Ein ist nur noch ein Rüde noch nicht vergeben. Abgabe am 24.07.2026 Weitere Informationen hier unter Wurfplanung und Aktuelle Welpen Das sind wir Jörg, mein Sohn Lukas und die weißen Schäferhunde aus Nordrhein Westfalen. Wir wohnen im schönen Bergischen Land, 25 Km vor den Toren Kölns entfernt, in Bergisch-Gladbach, Herkenrath. Irgendwann kamen wir auf den Hund und irgendwann ging die Suche los, welcher Hund, welche Rasse. Wir suchten nach einem großen Hund, da wir auf unserem 1800 qm Grundstück genug Platz haben für ein schönes Hundeleben unter Bäumen und auf schönen Wiesen. Er sollte natürlich kinderlieb sein, auch wachsam und vor allen Dingen unheimlich lieb. Wir schauten uns um, natürlich auch im Internet, hier sahen wir ihn, den weißen Schäferhund und es dauerte nicht lange da hatten wir uns mit dem ersten Züchter im Jahre 2006 verabredet. Als wir bei der Züchterin waren wurden wir von drei wunderschönen weißen Schäferhunden freundlichst begrüßt. Dann sahen wir die Welpen und überhaupt die Schönheit und Eleganz dieser edlen Hunderasse. Es ging alles ganz schnell und mit 8 Wochen kam unsere erste Langstockhündin Hanka zu uns. Ab da begann alles. Ein heute guter Zuchtfreund sagte uns geht doch mal auf Ausstellungen! Es kamen die ersten Erfolge. Heute sind wir Mitglied im http://g-irjgv.de/ und züchten weiße Schäferhunde, weil wir sie lieben. Das äußere Erscheinungsbild dieser Hunderasse, ihr Wesen und der Charakter.. einfach toll!!!! Aus unserem A Wurf haben wir eine Hündin "Akita Angel" behalten die uns als stockhaarige Hündin die Zucht bereicherte. Inzwischen sind Akita und Hanka nach ihrer verdienter Zuchtrente verstorben. Unsere Nachzuchthündin aus unserem G Wurf Chaya ist mittlerweile in ihrer verdienten Zuchtrente. Askani haben wir mit 9 Wochen, aus der Zucht "vom Winnenthal" zu unserem Rudel hinzu geholt. Sie ist nun auch in Zuchtrente gegangen. Yuma bereicherte dann 2018 unser Rudel. Unsere Zucht ist etwas ins Stocken geraten , da unsere Hanka und Akita verlassen haben. Daraufhin haben wir von Askani einen Welpen behalten, unsere Yuma. Yuma hat aus der Zucht mit Bossanova eigene Welpen bekommen . Sie heißt Tami und trägt unsere neuen Welpen.
Wir haben viel Freude mit unseren Hunden und würden uns freuen, wenn Sie auf unserer Homepage weiter stöbern.
Tami
Die Welpen sind am 28.05.2026 geboren. Abgabe ca, Ende Juli 2026 bzw. Anfang August 2026

Batho Jack

Unsere neue Welpenzucht hat am 28.05.2026 das Leben erblickt
Unser Wurf 2026
8. Woche
Wir sind schon mit der Familie unterwegs . Knuddeln und schlafen Zwischendurch. Mama beschützt uns noch, aber bald bekommen wir ein neues Zuhause E- Mail: paffhausen71@gmail.com

Unser Wurf 2026
7. Woche
Tami mit ihren ersten Welpen, weiter geht es. Wir haben schon richtig schönes Fell . Zusammen knuddeln und natürlich aufmerksam sein, wenn es Futter gibt! E- Mail: paffhausen71@gmail.com

Unser Wurf 2026
6. Woche
Tami mit ihren ersten Welpen, weiter geht es. Mal gucken, was wir noch so schönes machen können? E- Mail: paffhausen71@gmail.com

Unser Wurf 2026
5. Woche
Tami mit ihren ersten Welpen,. Jetzt geht es los.... die Welt wird entdeckt E- Mail: paffhausen71@gmail.com

Unser Wurf 2026
4. Woche
Tami mit ihren ersten Welpen, Augen auf und spielen E- Mail: paffhausen71@gmail.com

Unser Wurf 2026
3. Woche
Die kleine brauchen noch viel Muttermilch .. aber so langsam öffnen sich wohl schon die Augen... E- Mail: paffhausen71@gmail.com

Unser Wurf 2026
2. Woche
Tami mit ihren ersten Welpen, noch ist viel schlafen angesagt und die Nähe zur Mama E- Mail: paffhausen71@gmail.com

Unser Wurf 2026
1. Woche
Tami mit ihren ersten Welpen E- Mail: paffhausen71@gmail.com

Unsere Hündinnen
Yuma, Tami und Angel

Yuma
Yuma ist in Zuchtrente
Tamis Mutter geboren 20.07.2018 HD B fast normal ED Frei Schaltwirbel Frei MDR1 Genotyp N/N (frei) MH Genotyp N/N (frei) DM Genotyp N/N (frei) Quiana Yuma (Rufname Yuma) ist 2018 in unserer Zuchtstätte geboren, ihre Mama ist unsere Askani. Eigentlich wollte ich zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Nachzuchthündin behalten. Da aber Ende des Jahres 2017 unsere Hündin Akita und Anfang 2018 unsere Hündin Hanka von uns gegangen sind, entschloss ich mich dazu doch eine Hündin zu behalten. Es war ungewöhnlich ruhig und ich brauchte nach dem Verlust eine neue Aufgabe. Yuma und ich sind heute ein Herz und eine Seele. Ich habe von klein auf viel Liebe und Zeit in sie investiert und so hat sie sich zu einem traumhaften, anhänglichen und lieben Hund entwickelt. Um nichts in der Welt würde ich sie wieder hergeben.
Tami

geboren 18.08.2023 HD A frei ED frei Schaltwirbel frei MDR1 Genotyp N/N (durch Eltern frei) MH Genotyp N/N (durch Eltern frei) DM Genotyp N/N (durch Eltern frei) Tami hat ein sehr ,sehr ruhiges Wesen. Sie schleicht gerne um einen rum, ist dabei aber nicht aufdringlich. Wenn man mit ihr rausgeht, bleibt sie dicht an meiner Seite. Auf der anderen Seite, ist sie im Hof oder auf dem Grundstück ein sehr guter Wachhund. Sie schlägt sofort Alarm, wenn sie irgendetwas hört. Es ist wie bei allen meinen Mädels, jeder Hund hat einen anderen Charakter. Aber man kann die Weißen einfach nur lieben.
Angel
geboren 25.11.2022 HD A frei ED frei Schaltwirbel frei MDR1 Genotyp N/N (durch Eltern frei) MH Genotyp N/N (durch Eltern frei) DM Genotyp N/N (durch Eltern frei) Angel ist unsere neue kleine Wirbelmaus. Wir haben sie Anfang 2023 in der Zuchtstätte of the Brightside bei Ròena Maria Fried abgeholt. Dort wuchs sie bereits mit Pferdekontakt auf, so dass es bei uns auch keine Probleme gab sie direkt mit zu den Pferden zu nehmen. Sie ist eine aufgeweckte kleine Maus mit liebem Charakter und tollem Temperament. Wir erhoffen uns viel für die Zukunft und hoffen sie wird eine Bereicherung für unsere Zucht.
Angel Tami und ich
Jörg Paffhausen mit seinen geliebten Hündinnen: Angel und Yuma.
„Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst.“ – Josh Billings Diese Liebe ist für uns jeden Tag spürbar. Mit Herz, Hingabe und Respekt begleiten wir unsere Weißen Schäferhunde durchs Leben – und schenken jedem Welpen den bestmöglichen Start.

Jörg Paffhausen
Ahnentafel
Ahnentafel

Angel
geboren 25.11.2022 HD A frei ED frei Schaltwirbel frei MDR1 Genotyp N/N (durch Eltern frei) MH Genotyp N/N (durch Eltern frei) DM Genotyp N/N (durch Eltern frei) Angel ist unsere neue kleine Wirbelmaus. Wir haben sie Anfang 2023 in der Zuchtstätte of the Brightside bei Ròena Maria Fried abgeholt. Dort wuchs sie bereits mit Pferdekontakt auf, so dass es bei uns auch keine Probleme gab sie direkt mit zu den Pferden zu nehmen. Sie ist eine aufgeweckte kleine Maus mit liebem Charakter und tollem Temperament. Wir erhoffen uns viel für die Zukunft und hoffen sie wird eine Bereicherung für unsere Zucht.


Tami
geboren 18.08.2023 HD A frei ED frei Schaltwirbel frei MDR1 Genotyp N/N (durch Eltern frei) MH Genotyp N/N (durch Eltern frei) DM Genotyp N/N (durch Eltern frei) Tami hat ein sehr ,sehr ruhiges Wesen. Sie schleicht gerne um einen rum, ist dabei aber nicht aufdringlich. Wenn man mit ihr rausgeht, bleibt sie dicht an meiner Seite. Auf der anderen Seite, ist sie im Hof oder auf dem Grundstück ein sehr guter Wachhund. Sie schlägt sofort Alarm, wenn sie irgendetwas hört. Es ist wie bei allen meinen Mädels, jeder Hund hat einen anderen Charakter. Aber man kann die Weißen einfach nur lieben.


Yuma
Yuma geboren 20.07.2018 HD B fast normal ED Frei Schaltwirbel Frei MDR1 Genotyp N/N (frei) MH Genotyp N/N (frei) DM Genotyp N/N (frei) Quiana Yuma (Rufname Yuma) ist 2018 in unserer Zuchtstätte geboren, ihre Mama ist unsere Askani. Eigentlich wollte ich zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Nachzuchthündin behalten. Da aber Ende des Jahres 2017 unsere Hündin Akita und Anfang 2018 unsere Hündin Hanka von uns gegangen sind, entschloss ich mich dazu doch eine Hündin zu behalten. Es war ungewöhnlich ruhig und ich brauchte nach dem Verlust eine neue Aufgabe. Yuma und ich sind heute ein Herz und eine Seele. Ich habe von klein auf viel Liebe und Zeit in sie investiert und so hat sie sich zu einem traumhaften, anhänglichen und lieben Hund entwickelt. Um nichts in der Welt würde ich sie wieder hergeben.


Gräfin Chaya von dem weißen Golde -Unsere Stockimaus- *In Zuchtrente*
geboren: 19.07.2013 gestorben: 26.06.2025 Unsere Nachzuchthündin aus unserem G Wurf hat sich toll entwickelt Eine Stockhaar Perle unter den Weißen Schäferhunden. Chaya ist mischerbig. Das heißt sie kann auch Langstockwelpen mit einem mischerbigen Stockhaar oder Langstock Rüden hervorbringen! Durch bedachter Zucht, einkreuzen von neuen Linien trägt sie zudem noch interessante Ahnen in sich, die für die Zucht eine Bereicherung darstellen. Sie ist auf HD, ED und Schaltwirbel geröntgt und alle Befunde sind frei! Chaya ist Vizeweltmeisterin 2015 V1 Eisbär Cup Sieger 2016 Alle Unterlagen können bei uns eingesehen werden.
Askani Kioma vom Winnenthal *In Zuchtrente*
geboren: 15.08.2013 gestorben: 18.06.2025
Unsere Askani haben wir mit 9 Wochen, aus der Zucht "vom Winnenthal" zu unserem Rudel hinzu geholt. Sie hat sich schnell eingelebt und zu einer traumhaften Langstockhündin mit viel Charme und Esprit entwickelt. Auch ihre Gesundheitswerte sind super ausgefallen HD, ED, Schaltwirbel frei! Durch ihre Eltern ist ist sie ebenfalls MDR1 Gendefekt frei. Sie weißt eine tolle Ahnenreihe vor, die unsere Zuchtstätte hoffentlich bereichern wird. Ihren ersten Wurf hatte sie 2015. Ihre Welpen haben sich toll entwickelt. Nach Askanis letztem Wurf ging sie in Zuchtrente. Danach kam sie mit Chaya nicht mehr aus. Und es gab immer wieder Rangeleien. Deshalb haben wir uns letztendlich dazu entschieden, Askani zu Freunden zu geben. Dort wird sie als Einzelhund verwöhnt und vertüddelt.
Hanka Lady von der weißen Wolke
Geboren 11.08.2006 Gestorben 11.01.2018 Mit Hanka Lady fing alles an. Als sie im Oktober 2006 zu uns kam ahnte ich noch nicht, dass ich einmal züchten würde. Aber dann faszinierte mich diese Hündin und ihre liebevolle Art so sehr, dass wir auf Ausstellungen gingen, auf denen man noch mehr feststellen konnte, welch eine tolle Rasse die weißen Schäferhunde doch sind. Hanka war auch der erste Hund von meinem Sohn Lukas und somit immer seine Liebste. Die ersten zwei Jahre hatten die beiden für sich, das legte sich aber schnell, als dann Hankas Tochter Akita mit in unserem Rudel aufwuchs. Hanka war unheimlich kinderlieb und verrückt nach Bällen jeglicher Art und sie liebte es „Stöckchen zu bringen“. Keiner konnte hier Ball spielen ohne Protest von ihr, dass sie mitmachen will. Hanka ist für uns ein fehlender Mittelpunkt. Obwohl sie schon alt war, mittlerweile schlecht hörte und sah, war sie doch immer noch die Chefin im Rudel. Dass sie uns dann plötzlich 21 Tage nach Akita auch noch verließ war schon ein schwerer Schock für uns. Nun liegt Hänki, wie wir sie immer liebevoll riefen, direkt neben Akita bei uns im Garten beerdigt. Es ist schon seltsam dass da, wo Hanka und Akita direkt immer neben mir schliefen, plötzlich nur noch zwei statt vier Hunde liegen. Hanka war mit ihren Kulleraugen etwas ganz besonderes. Sie hatte ein einzigartiges ganz weiches kuscheliges Fell (wir haben immer zur ihr gesagt sie sei mit Perwoll gewaschen). Sie schien nach außen immer als wäre sie mein Aufpasser. Wenn jemand kam oder wir spazieren gingen drückte sie sich immer an mich und ging ganz nah bei Fuß. Sie zeigte Fremden mit einem Blick, dass sie mich bewachen würde. In Wirklichkeit war sie aber eine ganz friedfertige Hündin. Auch hier im Rudel, wenn geknuddelt wurde, kam sie immer wieder als letzte zu mir und zeigte den anderen: Schaut, das ist mein Herrchen. Kommandos nahm sie wirklich nur von mir entgegen, weder von der Urlaubsbetreuung, meinem Nachbarn, noch von meiner Freundin Steffi. Sie betrachtete es lediglich immer als Vorschlag. Bei Lukas war das wieder etwas anderes, auf ihn hörte sie auch, aber auf andere Weise, weil sie Ihn immer beschützten wollte. Wir werden Dich nicht vergessen und hoffen, dass wir Dich irgendwann wiedersehen. In ewiger Liebe bleibst Du in unseren Herzen Jörg und Lukas
Ihre Ausstellungserfolge: u.a. Sieger V 3 Ettringen auf der Bundessiegerschau 2008 Europasieger V1 auf der Europasiegerschau 2008 Vitze Weltsieger V2 auf der Weltsiegerschau 2009


Akita Angel vom weißen Gold
Geboren am 26.10.2008 Gestorben am 22.12.2017 Akita war der erste Welpe der in unserer Zuchtstätte geboren ist. Akita, von uns meist nur liebevoll Kita gerufen, hat uns ganz plötzlich innerhalb von einer halben Stunde verlassen und entschlief langsam unter meinen Händen. Wie soll ich sie beschreiben? Sie war einfach nur wundervoll, bekam alles mit, schlug sofort Alarm wenn sie nur ein Auto vorfahren hörte, bellte und kündigte den Besuch an. Dann wurden die Menschen abgecheckt und alles war gut, denn sie war im Herzen ein liebevoller Hund, der Menschen und insbesondere Kinder liebte. Für uns ist sie unersetzlich. Trotz unserer weiteren Hunde hat ja jeder Hund eine andere Art an sich, jeder ist einzigartig und auf seine Weise toll. Akita war sehr pflegeleicht, die umgänglichste von meinen Mädels. Man konnte sie überall hin mitnehmen, sie hörte aufs Wort und wollte mir einfach nur gefallen. Nicht nur bei mir, auch bei meinem Sohn Lukas oder meiner Freundin Steffi (die zwei waren auch sehr verbunden auf ihre Art) war sie sehr anhänglich. Da durfte sie nicht nur vor die Couch, sondern auch darauf. Sie schlief nachts immer vor meinem Bett, genau wie die anderen Hunde. Aber sie war es, die mich morgens wenn der Wecker ging, als erste immer begrüßt und angebrummelt hatte und mir ihre Pfote entgegen streckte. Am liebsten spielte sie mit Ihrer Mama Hanka. Wenn die alte Dame dann mal keine Lust mehr hatte ging es weiter mit Tochter Chaya. Sie hatte eine so liebevolle Art an sich, die sich gar nicht beschreiben lässt. Jetzt liegt sie bei uns im Garten beerdigt, was es auch nicht leichter macht, da wir immer sehen wo sie liegt. Dann fragt man sich: Warum bist du so früh von uns gegangen Kita? Akita war auch sonst eine außergewöhnliche Hündin, hatte sehr kräftiges Stockhaar, war sehr muskulös und sehr kräftig für eine Stockhaarhündin. Sie hatte immer zwischen 42 und 45 Kg, was sie von Ihrem Papa, Omega-Merlin of white Paradise, geerbt hatte. Kita fehlt einfach immer, jede ihrer Bewegungen zwischen den anderen Mädels wenn sie hier um uns rum lief. Wir werden Dich nicht vergessen und hoffen, dass wir Dich irgendwann wiedersehen. In ewiger Liebe bleibst Du in unseren Herzen Dein Rudelführer Jörg und Lukas ********************************************************* Unsere Nachzuchthündin aus unserem A Wurf macht sich prima. Sie ist eine sehr schöne Stockhaarhündin. Durch ihr Fremdblut ist sie eine Bereicherung für unsere Zucht. Sie hat bereits mehrere Ausstellungen hinter sich gebracht und tolle Welpen groß gezogen. Ihre Tochter Chaya steht ebenfalls in unserer Zucht. VV 1 Herbstsieger 2008 VV1 Weltsieger 2008 Babychampion SG 1 Weltsieger 2009


Rassehundezucht
Welpen von dem weißen Golde Unsere Welpen werden im Haus aufgezogen, ab der 4. Woche können sie auch den Garten und Hof erkunden.. Sie werden auf das Wichtigste für ihr zukünftiges Leben geprägt. Wir versuchen optimale Verpaarungen zu planen um gesunde, Wesens feste Welpen zu züchten. So gingen geeignete Welpen bei uns auch in die Blinden und Thearpiehundeausbildung was uns zeigt, das wir es richtig gemacht haben. Wir züchten langstock sowie stockhaarige Weisse Schäferhunde. Beide Fellvarianten haben ihre Liebhaber gefunden und jede hat ihren eigenen Charme. Wir investieren viel Zeit und Liebe in die Planung und Umsetzung unserer Würfe. Sorgfältige Auswahl der Deckrüden nach Gesundheit, Vermeidung von Inzucht, einbringen neuer frischer Blutlinien in die Rasse. Die Charakterliche Einwandfreiheit der Zuchttiere ist uns wichtig. Da diese sich für Familien mit Kindern genau so eignen sollen, wie als Therapie, Blindenführhunde sowie als Begleithunde für Menschen mit gesundheitliche Handicaps. Darüber hinaus ist uns eine gesunde, sportliche Veranlagung wichtig. Schäferhunde waren und sind heute immer noch Arbeitsfreudige Hunde. Auch der Weisse Schäferhund möchte bewegt werden und erfreut sich über eine sportliche Förderung. So sind unsere Hunde bisher auch als Agility, Schutzhund und Fährtenhunde im "Einsatz". ..... Preis für einen Rassehund Bei Reservierung sind 500 Euro anzuzahlen um unseriösen Welpeninteressenten vorzubeugen.. Warum ist ein Weißer Schäferhundwelpe bei Ihnen so teuer? Häufiger Ablauf einer telefonischen Anfrage: “Hallo, ich habe gesehen, dass Sie Welpen zu verkaufen haben, was kostet denn ein Welpe? Ach so, das muss ich erst noch mit meinem Partner besprechen, ich melde mich dann wieder.“ So bzw. ähnlich verlaufen viele Telefongespräche, ein großer Teil der Anrufer meldet sich nicht mehr und ist der Ansicht, dass wir unsere Welpen viel zu teuer verkaufen. Aber stimmt das, verkaufen wir unsere Welpen wirklich zu teuer? Eine verantwortungsvolle Hundezucht erfordert einen hohen finanziellen und zeitintensiven Einsatz. Wir möchten Ihnen hier gerne einmal darlegen warum man bei einem seriösen Züchter, keine Welpen zum „Schnäppchenpreis“ bekommen kann. Es ist ein weit reichendes Thema mit vielen Aspekten (auch mit Schattenseiten) und wir würden uns sehr freuen wenn Sie die Zeit aufbringen, alles zu Lesen. Aufklärung über die Kosten Wir als Züchter im IRJGV e.V. müssen, bevor wir überhaupt einen Wurf planen können, im Vorfeld bestimmte Voraussetzungen und Auflagen erfüllen: Wir müssen Mitglied im Zuchtverein sein, das ist Grundvoraussetzung um überhaupt züchten zu können. Wir unterliegen sehr strengen Vorschriften. Diese werden durch den Zuchtwart kontrolliert und bei Verstößen droht eine Zuchtsperre oder sogar, je nach schwere der Verstöße, der sofortige Ausschluss. Bevor überhaupt gezüchtet werden darf sind nicht unerhebliche Vorleistungen zu erbringen Den Mitgliedsbeitrag im Zuchtvereins Die Beantragung eines Zwingernamens Eine Züchterprüfung Den Besuch von Züchterschulungen, um immer auf dem aktuellen Stand der Zucht zu sein. Den Kaufpreis der Zuchttiere Die Aufzucht der Zuchttiere bis zu ersten Zuchtverwendung: Beim weißen Schäferhund frühestens mit 18 Monaten. Tierarztkosten: Impfungen, Entwurmungen, evtl. Erkrankungen oder Unfälle, Kastration älterer Hündinnen die nicht mehr in der Zucht stehen usw. (da kommen in einem Jahr schnell mal ein paar tausend Euro zusammen) Der Verlust bei Abgabe aufgezogener Weißen Schäferhundes die für die Zucht geplant waren, aber dann doch nicht alle Standardanforderungen erfüllen (z. B. zu Klein oder zu Groß usw.), bei weitem nicht jeder viel versprechende Welpe entwickelt sich zu einem für die Zucht geeigneten Weißen Schäferhund. Die Gesundheitsuntersuchungen der Zuchttiere: auf Gelenks, Augen und Generkrankungen. Die Zuchttauglichkeitsprüfung im Rahmen einer Zuchtschau und die Fahrtkosten dahin, oft ist noch Übernachtung und Verpflegung notwendig Dann das Decken: Die Deckgebühren (meist ab 750 Euro, normal ist eher ein Welpenpreis, nach oben sind keine Grenzen gesetzt), die Fahrtkosten zum Deckrüden (da kommen schnell oft mehrere tausend Kilometer zusammen), die Übernachtungs- und Verpflegungskosten während des Deckens (man deckt meist zweimal mit einem Tag Pause, das ist mindestens 1 Übernachtung ). Vorheriger Progesterontest + Bakterienabstrich bei der Hündin. Meldegelder für Zuchtschauen (als Züchter sollte man ab und zu Präsent sein), Fahrtkosten, Verpflegung und Übernachtung Hundefutter und Zusätze, Hundekissen, Hundekörbe, Hundespielzeug, Hundeshampoo Anschaffung von Ersatz für zerfressene Möbel und Teppiche und so weiter....... Wenn dann nach Erfüllung aller Bestimmungen der erste Wurf gefallen ist Die Geburt und Aufzucht der Welpen (Der enorme Zeitaufwand um die Welpen bestens zu prägen ist gar nicht aufzurechnen) Tierarztkosten wenn beim Werfen Probleme auftreten Die besondere Ernährung der Mutterhündin und der Welpen, Welpenmilch Die Kosten für Entwurmung, Impfungen, Gesundheitsuntersuchungen, Chippen Die Wurfabnahme Die Ahnentafeln Der Webmaster Telefongebühren, Inserate, Porto Strom, Wasser, Heizung! und so weiter...... Und nicht zuletzt Alte Weiße Schäferhunde, die nicht mehr in der Zucht sind, wollen auch versorgt sein. Diese Weißen bleiben bei einem verantwortungsvollen Züchter, bis auf wenige Ausnahmen, in der Familie. (Hündinnen müssen im Alter von spätestens 8 Jahren aus der Zucht genommen werden und erreichen ein durchschnittliches Alter von 10 bis 15 Jahren). Auch diese Tiere müssen gefüttert, geimpft, entwurmt und tierärztlich versorgt werden. Der preisgünstige Welpe vom ordentlichen Züchter Natürlich gibt es auch bei verantwortungsvollen Züchtern einmal einen Welpen, dem vielleicht ein Hoden fehlt oder der sonst einen kleinen „Schönheitsmakel“ hat. Er ist deswegen nicht krank und genauso gut geprägt wie seine Geschwister (kein ordentlicher Züchter behandelt einen Welpen schlechter, er liebt sie alle gleichermaßen), aber so einen Welpen kann man auch bei einem seriösen Züchter etwas billiger bekommen. Aber auch ihn gibt es nicht zum „Schnäppchenpreis“. Wenn Welpen zu lange bleiben, geht der Züchter auch mit dem Preis ab einem bestimmten alter runter. Allerdings ist es nicht zu Gunsten der Welpen, wenn sie länger als 8-10 Wochen bei dem Züchter bleiben. Da der ideale Zeitpunkt die 8. Woche für einen Welpen ist um sich im neuen zu Hause neu ein zu gewöhnen.. Kostendeckung Mit viel Glück schafft man beim 1. Wurf eine „Kostendeckung“, aber gerade am Anfang ist es nicht so. Die Ausgaben sind in der Regel höher als die Einnahmen. Bei den nächsten Würfen hat man, wenn man keine unerwarteten Krankheiten/Ausgaben hatte dann eventuell+ zu verzeichnen.. Allerdings steckt man dieses Geld dann meist komplett wieder in die Hunde.. oder in Renovierungskosten etc.. In Fachkreisen gelten 1200 Euro im Durchschnitt für einen Welpen als gerade "kostendeckend", wenn unter Berücksichtigung aller Anforderungen des Tierschutzes, der hundegerechten Haltung und der Züchterethik gezüchtet wird. Vorsicht ist geboten wenn Welpen über ein Drittel unter dem "üblichen Marktpreis" angeboten werden. Ein „Züchter mit Herz“ ist nicht auf Gewinn aus. Aber er muss seine Weißen ernähren und für den Unterhalt aufkommen. Und die wenigsten dieser „Züchter mit Herz und Seele“ sind Millionäre. Es muss sich über die Jahre halbwegs die Waage halten, sonst ist man irgendwann gezwungen die Hunde abzuschaffen und die Zucht aufzugeben. Und im nächsten Kapitel sehen Sie dass es um jeden seriösen Züchter schade ist, der Aufgrund von „Schnäppchenjägern“ die Zucht aufgeben muss. Der Slogan „Geiz ist geil“ ist beim Erwerb eines Lebewesens (ein Hund ist ein Lebewesen, viele „Welpenkäufer“ scheinen dies leider vergessen zu haben) nicht angebracht!!!
Welpen von dem weißen Golde Unsere Welpen werden im Haus aufgezogen, ab der 4. Woche können sie auch den Garten und Hof erkunden.. Sie werden auf das Wichtigste für ihr zukünftiges Leben geprägt. Wir versuchen optimale Verpaarungen zu planen um gesunde, Wesens feste Welpen zu züchten. So gingen geeignete Welpen bei uns auch in die Blinden und Thearpiehundeausbildung was uns zeigt, das wir es richtig gemacht haben. Wir züchten langstock sowie stockhaarige Weisse Schäferhunde. Beide Fellvarianten haben ihre Liebhaber gefunden und jede hat ihren eigenen Charme. Wir investieren viel Zeit und Liebe in die Planung und Umsetzung unserer Würfe. Sorgfältige Auswahl der Deckrüden nach Gesundheit, Vermeidung von Inzucht, einbringen neuer frischer Blutlinien in die Rasse. Die Charakterliche Einwandfreiheit der Zuchttiere ist uns wichtig. Da diese sich für Familien mit Kindern genau so eignen sollen, wie als Therapie, Blindenführhunde sowie als Begleithunde für Menschen mit gesundheitliche Handicaps. Darüber hinaus ist uns eine gesunde, sportliche Veranlagung wichtig. Schäferhunde waren und sind heute immer noch Arbeitsfreudige Hunde. Auch der Weisse Schäferhund möchte bewegt werden und erfreut sich über eine sportliche Förderung. So sind unsere Hunde bisher auch als Agility, Schutzhund und Fährtenhunde im "Einsatz". ..... Preis für einen Rassehund Bei Reservierung sind 500 Euro anzuzahlen um unseriösen Welpeninteressenten vorzubeugen.. Warum ist ein Weißer Schäferhundwelpe bei Ihnen so teuer? Häufiger Ablauf einer telefonischen Anfrage: “Hallo, ich habe gesehen, dass Sie Welpen zu verkaufen haben, was kostet denn ein Welpe? Ach so, das muss ich erst noch mit meinem Partner besprechen, ich melde mich dann wieder.“ So bzw. ähnlich verlaufen viele Telefongespräche, ein großer Teil der Anrufer meldet sich nicht mehr und ist der Ansicht, dass wir unsere Welpen viel zu teuer verkaufen. Aber stimmt das, verkaufen wir unsere Welpen wirklich zu teuer? Eine verantwortungsvolle Hundezucht erfordert einen hohen finanziellen und zeitintensiven Einsatz. Wir möchten Ihnen hier gerne einmal darlegen warum man bei einem seriösen Züchter, keine Welpen zum „Schnäppchenpreis“ bekommen kann. Es ist ein weit reichendes Thema mit vielen Aspekten (auch mit Schattenseiten) und wir würden uns sehr freuen wenn Sie die Zeit aufbringen, alles zu Lesen. Aufklärung über die Kosten Wir als Züchter im IRJGV e.V. müssen, bevor wir überhaupt einen Wurf planen können, im Vorfeld bestimmte Voraussetzungen und Auflagen erfüllen: Wir müssen Mitglied im Zuchtverein sein, das ist Grundvoraussetzung um überhaupt züchten zu können. Wir unterliegen sehr strengen Vorschriften. Diese werden durch den Zuchtwart kontrolliert und bei Verstößen droht eine Zuchtsperre oder sogar, je nach schwere der Verstöße, der sofortige Ausschluss. Bevor überhaupt gezüchtet werden darf sind nicht unerhebliche Vorleistungen zu erbringen Den Mitgliedsbeitrag im Zuchtvereins Die Beantragung eines Zwingernamens Eine Züchterprüfung Den Besuch von Züchterschulungen, um immer auf dem aktuellen Stand der Zucht zu sein. Den Kaufpreis der Zuchttiere Die Aufzucht der Zuchttiere bis zu ersten Zuchtverwendung: Beim weißen Schäferhund frühestens mit 18 Monaten. Tierarztkosten: Impfungen, Entwurmungen, evtl. Erkrankungen oder Unfälle, Kastration älterer Hündinnen die nicht mehr in der Zucht stehen usw. (da kommen in einem Jahr schnell mal ein paar tausend Euro zusammen) Der Verlust bei Abgabe aufgezogener Weißen Schäferhundes die für die Zucht geplant waren, aber dann doch nicht alle Standardanforderungen erfüllen (z. B. zu Klein oder zu Groß usw.), bei weitem nicht jeder viel versprechende Welpe entwickelt sich zu einem für die Zucht geeigneten Weißen Schäferhund. Die Gesundheitsuntersuchungen der Zuchttiere: auf Gelenks, Augen und Generkrankungen. Die Zuchttauglichkeitsprüfung im Rahmen einer Zuchtschau und die Fahrtkosten dahin, oft ist noch Übernachtung und Verpflegung notwendig Dann das Decken: Die Deckgebühren (meist ab 750 Euro, normal ist eher ein Welpenpreis, nach oben sind keine Grenzen gesetzt), die Fahrtkosten zum Deckrüden (da kommen schnell oft mehrere tausend Kilometer zusammen), die Übernachtungs- und Verpflegungskosten während des Deckens (man deckt meist zweimal mit einem Tag Pause, das ist mindestens 1 Übernachtung ). Vorheriger Progesterontest + Bakterienabstrich bei der Hündin. Meldegelder für Zuchtschauen (als Züchter sollte man ab und zu Präsent sein), Fahrtkosten, Verpflegung und Übernachtung Hundefutter und Zusätze, Hundekissen, Hundekörbe, Hundespielzeug, Hundeshampoo Anschaffung von Ersatz für zerfressene Möbel und Teppiche und so weiter....... Wenn dann nach Erfüllung aller Bestimmungen der erste Wurf gefallen ist Die Geburt und Aufzucht der Welpen (Der enorme Zeitaufwand um die Welpen bestens zu prägen ist gar nicht aufzurechnen) Tierarztkosten wenn beim Werfen Probleme auftreten Die besondere Ernährung der Mutterhündin und der Welpen, Welpenmilch Die Kosten für Entwurmung, Impfungen, Gesundheitsuntersuchungen, Chippen Die Wurfabnahme Die Ahnentafeln Der Webmaster Telefongebühren, Inserate, Porto Strom, Wasser, Heizung! und so weiter...... Und nicht zuletzt Alte Weiße Schäferhunde, die nicht mehr in der Zucht sind, wollen auch versorgt sein. Diese Weißen bleiben bei einem verantwortungsvollen Züchter, bis auf wenige Ausnahmen, in der Familie. (Hündinnen müssen im Alter von spätestens 8 Jahren aus der Zucht genommen werden und erreichen ein durchschnittliches Alter von 10 bis 15 Jahren). Auch diese Tiere müssen gefüttert, geimpft, entwurmt und tierärztlich versorgt werden. Der preisgünstige Welpe vom ordentlichen Züchter Natürlich gibt es auch bei verantwortungsvollen Züchtern einmal einen Welpen, dem vielleicht ein Hoden fehlt oder der sonst einen kleinen „Schönheitsmakel“ hat. Er ist deswegen nicht krank und genauso gut geprägt wie seine Geschwister (kein ordentlicher Züchter behandelt einen Welpen schlechter, er liebt sie alle gleichermaßen), aber so einen Welpen kann man auch bei einem seriösen Züchter etwas billiger bekommen. Aber auch ihn gibt es nicht zum „Schnäppchenpreis“. Wenn Welpen zu lange bleiben, geht der Züchter auch mit dem Preis ab einem bestimmten alter runter. Allerdings ist es nicht zu Gunsten der Welpen, wenn sie länger als 8-10 Wochen bei dem Züchter bleiben. Da der ideale Zeitpunkt die 8. Woche für einen Welpen ist um sich im neuen zu Hause neu ein zu gewöhnen.. Kostendeckung Mit viel Glück schafft man beim 1. Wurf eine „Kostendeckung“, aber gerade am Anfang ist es nicht so. Die Ausgaben sind in der Regel höher als die Einnahmen. Bei den nächsten Würfen hat man, wenn man keine unerwarteten Krankheiten/Ausgaben hatte dann eventuell+ zu verzeichnen.. Allerdings steckt man dieses Geld dann meist komplett wieder in die Hunde.. oder in Renovierungskosten etc.. In Fachkreisen gelten 1200 Euro im Durchschnitt für einen Welpen als gerade "kostendeckend", wenn unter Berücksichtigung aller Anforderungen des Tierschutzes, der hundegerechten Haltung und der Züchterethik gezüchtet wird. Vorsicht ist geboten wenn Welpen über ein Drittel unter dem "üblichen Marktpreis" angeboten werden. Ein „Züchter mit Herz“ ist nicht auf Gewinn aus. Aber er muss seine Weißen ernähren und für den Unterhalt aufkommen. Und die wenigsten dieser „Züchter mit Herz und Seele“ sind Millionäre. Es muss sich über die Jahre halbwegs die Waage halten, sonst ist man irgendwann gezwungen die Hunde abzuschaffen und die Zucht aufzugeben. Und im nächsten Kapitel sehen Sie dass es um jeden seriösen Züchter schade ist, der Aufgrund von „Schnäppchenjägern“ die Zucht aufgeben muss. Der Slogan „Geiz ist geil“ ist beim Erwerb eines Lebewesens (ein Hund ist ein Lebewesen, viele „Welpenkäufer“ scheinen dies leider vergessen zu haben) nicht angebracht!!! Und nun die andere Seite der Medaille: Der Welpe zum „Schnäppchenpreis“ Merke: Nur wer billig „produziert“ kann auch billig verkaufen! Weiße Schäferhunde zum "Schnäppchenpreis" besitzen nur selten Papiere eines anerkannten Zuchtverbandes. Die Welpen stammen meist von Hinterhof-Vermehrern oder aus illegalen Auslands-Importen, bestenfalls aus einer Zufalls Familienaufzucht wo leider oft auch das wichtige Wissen u.s.w fehlen um die Welpen gerecht und gesund auf zu ziehen... Es wurde bei der Verpaarung der Elterntiere keinerlei Wert auf Gesundheit, Wesensfestigkeit, Sozialisation und andere züchterische Aspekte gelegt. Die Welpen werden in der Regel schon im Alter von 4-6 Wochen von der Mutter getrennt (bis dahin säugt die Hündin die Welpen - es darf ja nichts kosten). Im WSR Deutschland e.V. und laut Tierschutzgesetz ist eine Abgabe der Welpen vor der vollendeten! 8 Wochen verboten! Die Mutterhündinnen werden in katastrophalen hygienischen Umständen gehalten, oft in Schweineställen oder Kellerlöchern, verdreckt bis unter die Decke. Diese armen Kreaturen sehen nie das Tageslicht, haben keinerlei Kontakt zum Menschen und fristen ihr trauriges Dasein als Wurfmaschine. Diese Hündinnen werden viel zu früh (schon ab der ersten Hitze – im Alter zwischen 6 und 12 Monaten) und bei jeder Läufigkeit gedeckt (zweimal im Jahr!) bis sie total ausgelaugt jämmerlich „krepieren“. Oft sind solche Hündinnen dann schon weit über 10 Jahre alt (und älter, es gibt bei Tieren kein Klimakterium). Ist die Hündin zäh und produziert noch im hohen Alter Welpen wird sie solange weiter benutzt, bis sich die Sache von alleine erledigt hat. Kann sie keine Welpen mehr bekommen und lebt trotzdem noch wird sie ganz einfach „entsorgt“. Die Welpen werden weder entwurmt noch geimpft (das kostet ja alles Geld und würde den Gewinn schmälern). Impfausweise und Papiere werden gefälscht (man muss den Leuten ja vorgaukeln, sie hätten einen ordentlich gezüchteten Welpen erworben). Die Welpen haben, genau wie die Mutterhündin, keinen Kontakt zu Menschen, sind nicht sozialisiert und können, wenn es sich um große Rassen handelt, sogar zu einer Gefahr für ihr Umfeld werden! Diese Welpen sind ganz arme Kreaturen, seelische Krüppel und diese psychischen Schäden sind nicht mehr zu beheben, man kann sie nur mit viel Geduld und viel Glück abschwächen (sofern diese Welpen die ersten Wochen überhaupt überleben). Meist sind so stark verwurmt und/oder schwer krank dass sie beim Käufer oft in kurzer Zeit bzw. in den ersten Lebensmonaten sterben (meist hat man hohe Tierarztkosten durch Behandlungen und Operationen, man versucht ja das Leben des kleinen Würmchens irgendwie zu retten, aber leider oft vergebens). Viele Welpen haben vererbte Defekte wie schwerste HD (sie erleben oft nicht einmal das Alter in dem man sie operieren könnte und müssen eingeschläfert werden – die Schmerzen sind nicht mehr zumutbar), Augenerkrankungen, Herzerkrankungen, Epilepsie usw. Der Kauf eines Welpen zum Dumping-Preis kommt den Welpenkäufer oft teuer zu stehen. Oft sind die Kosten so hoch dass man sich 3 ordentlich gezüchtete Weiße Schäferhunde dafür hätte leisten können. Aber das Alles ist von diesen „Züchtern“ durchaus beabsichtigt: Der frühe Tod der Welpen beschert diesen skrupellosen Geschäftemachern einen gleich bleibend guten Absatz. Die einzigen, die von den Welpen zum „Schnäppchenpreis“ profitieren sind die „Züchter“ und Hundehändler, die bei geringsten Kosten einen enormen Gewinn auf Kosten der Hunde und der Welpenkäufer erzielen. Also: Schauen Sie sich Ihren Züchter genau an und kaufen Sie nie aus Mitleid einen Welpen. Darauf bauen diese skrupellosen Zeitgenossen und das beschert denen diese hohen Gewinne - es ist leider ein wirklich lohnendes Geschäft. Nur wenn diese Welpen nicht mehr gekauft werden und kein Gewinn mehr damit zu erzielen ist können diese Grausamkeiten ein Ende finden. Wozu braucht ein Familienhund überhaupt Papiere? Viele Käufer eines Rassehundes meinen, sie bräuchten keinen Abstammungsnachweis (also keine Ahnentafel), weil sie mit ihrem Hund weder auf Wettbewerbe gehen wollen noch züchten möchten. Aber eine Ahnentafel ist weit mehr: Sie ist die Geburtsurkunde des Hundes und gehört untrennbar dazu. Es ist immer Vorsicht geboten, wenn ein Hund mit Ahnentafel angeboten wird und beim Verzicht auf die Ahnentafel der Hund billiger abgegeben wird. Das sind unseriöse Methoden. Kein Züchter im WSR Deutschland e.V. oder in einem anderen ordentlichen Zuchtverein darf dies tun. Der Verzicht auf die Ahnentafel öffnet Tür und Tor für skrupellose Hundevermehrer und Hundehändler, deren billige Rassehundewelpen aus zweifelhafter Quelle stammen. Deshalb sollte jeder Rassehundekäufer Wert auf eine Ahnentafel legen. Diese bestätigt, dass sein Hund aus einer streng kontrollierten Zucht stammt. Aber Achtung: Der Werbeslogan „Eltern haben Papiere“ bedeutet noch lange nicht, dass die Welpen im Verein gezüchtet wurden. Viele Welpen aus Hinterhofzuchten werden so angepriesen! Nun haben Sie viel über „Züchter“ und Züchter erfahren und etwas mehr Klarheit darüber erhalten, was die Gründe für die großen Preisunterschiede sind. Und dann kommen noch die ganz unverschämten Zeitgenossen mit der Frage: „Gibt´s die Welpen kostenlos?“ (Mail eines „Welpeninteressenten“ auf eine Anzeige im dhd24) Tja.. was will man da noch antworten... am besten gar nichts.... Was bedeutet Züchterethik? Hundezucht bedeutet die Verantwortung für die Nachzucht gesunder, wesensfester und sozial verträglicher Hunde. Einen guten Züchter zeichnet vor allem die Liebe zum Haustier Hund aus. Er lebt mit seinen Hunden zusammen, weiß um ihre Bedürfnisse, um die Grundlagen einer sachgemäßen Haltung, Aufzucht, die Erziehung und Sozialisation seiner Nachzucht. Durch seine Erfahrung sind ihm auch gesundheitliche Probleme, Vorsorgemaßnahmen und Erste-Hilfe-Maßnahmen geläufig und er ist oft die erste Anlaufstelle für den Welpenkäufer, wenn dieser Probleme mit dem neuen Hausgenossen hat. Vor allem sollte es einem guten Züchter darum gehen, den richtigen Käufer für seine Welpen zu finden - den Hundeinteressenten vor dem Kauf ordentlich zu beraten, zu prüfen, ob der Käufer auch bestimmte Voraussetzungen zum Halten eines Hundes erfüllen kann und dem frisch gebackenen Hundekäufer auch später noch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sollte sich ein Fehlkauf herausstellen, ist er moralisch verpflichtet, den Welpen zurückzunehmen oder einen geeigneten Platz für ihn zu finden. In erster Linie bedeutet Züchterethik, dass mit dem Verkauf des Hundwelpen nicht die Verantwortung des Züchters für diesen endet. Damit ein Hundezüchter diesen Anforderungen gerecht werden kann, braucht er viel Zeit, Platz und gewisse finanzielle Voraussetzungen. Er sollte nur so viele Hunde halten wie er betreuen, pflegen, beschäftigen und in den Tagesablauf seiner Familie mit einbeziehen kann. Dazu gehören auch ältere und kranke Hunde, die bis auf einige Ausnahmefälle im Züchterhaushalt verbleiben. Der Erfolg einer Hunderasse muss über dem persönlichen Erfolg stehen. Seriöse Zucht bedeutet unter dem Gesichtspunkt der Genetik, die Gesunderhaltung und Funktionalität einer Rasse zu erhalten und zu verbessern und hat keine Gewinnerzielungsabsicht.
Memoarien
Gedichte und Gedanken
Liebe Worte, Gedanken, an unsere lieben Vierbeinigen Freunde
Ich hatte Dich lieb Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und Du hast einen Stock geworfen. Ich life und life, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn Dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst Du nicht mehr DA! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr. Aber Du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet- nein,Du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen. Geliebtes Herrchen, ich will, dass Du weißt, dass ich mich trotz Allen Leidens, das Du mir angetan hast, immer noch an Dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf Dich zulaufen, denn: ICH HATTE DICH LIEB!!!! Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit Hilfe dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund oder eine einzige Katze vor einem solchen Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen!


Gedanken eines Hundes "WIE KONNTEST DU NUR?" Copyright Jim Willis 2001 Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Possen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich dein bester Freund. Immer, wenn ich böse war, erhobst du deinen Zeigefinger und fragtest mich "Wie konntest du nur?" - aber dann gabst du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an dich kuschelte und du mir deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte schöner nicht sein. Gemeinsam machten wir Lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst du an, mehr Zeit mit Arbeit und deiner Karriere zu verbringen und auch damit, dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf dich, tröstete dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn du heimkamst und als du dich verliebtest. Sie, jetzt deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich weil du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer Rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass du und deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe". Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung denn deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Ich kroch Heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, DA zogst du auf die Frage, ob du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde dir ein Dorn im Auge. Jetzt hast du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, DA war ich deine einzige Familie. Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als ER schrie "Nein, Papa! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen. Nachdem du fort warst, sagten die beiden netten Damen, du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?" Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest du - dass du deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... Oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte „um – Aufmerksamkeit – heischen“ unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende Des Tages kam, um mich zu holen und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest du nur?" Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich allein gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr gegolten hatte. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an dich denken und auf dich warten. Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen

Warum? Du hast in meine Augen gesehen, DA war es schon um dich geschehen, Du hast mich mit Nachhause genommen, Ich bin ganz neugierig mitgekommen. Du hast mich stolz spazierengeführt, Die Bewunderung der Passanten gespürt. Du hast mit mir getobt und gespielt, Und die eine Weile glücklich gefühlt. Dann hab ich auf den Teppich gemacht. Da hast du nicht mehr so freudig gelacht. Dann mußtest du fort, ich weiß nicht wohin, Ich hab nur gespürt, wie lästig ich bin. Dann wurde ich größer, dir fehlte die Zeit, Ich wollte zwar brav sein, doch bald gab es Streit, Dann hab' ich vor Frust die Möbel zerkaut, Das war dir zuviel, und du wurdest laut. Du hast von Erziehung und Härte gesprochen, Und ich habe Deinen Zorn gerochen. Du hast mich verbannt aus deinem Haus, Aus dem Zwinger kam ich nur nur noch selten raus, Du hast mir Futter und Wasser gegeben Und gedacht, das sei genug für mein Leben. Du hast ein neues Spielzeug gefunden - Hattest die Nase voll von uns Hunden. Dann wurde ich krank, lag einsam im Stroh, Ich dachte, mein Herz wird nie wieder froh. Dann hast du bei mir nicht mehr saubergemacht, Mir nur noch meinen Freßnapf gebracht. Dann hab' ich gewußt, bald ist es vorbei, Denn niemand hört meinen stummen Schrei. Dann ging ich hinüber, weit von dir fort, An einen neuen, besseren Ort. Es bleibt nur ein trauriger Blick zurück. Soviel Leid für ein Klein wenig Glück? Ich frage dich, warum liebtest du mich? Ich war doch nur ein Spielzeug für dich. Du hast mich gewollt, du hast mich bekommen, Du hast mir mein ganzen Leben genommen. Warum liebtest du mich? Hast mich niemals begriffen. Hast auf alle meine Gefühle gepfiffen. Dein Herz ist kalt. Wird niemals warm. Bei all dem Spielzeug bist du - arm... Ein kleines Gedicht von Ingrid Winiawsky
Regenbogenbrücke


"Daß mir mein Hund das liebste ist, sagst Du oh Mensch sei Sünde, Mein Hund ist mir im Sturm noch treu, der Mensch nicht mal im Winde." (Franz von Assisi) Im Himmel gibt es ein Gebiet, genannt: „Regenbogenbrücke" Es gibt einen Ort, der Regenbogenbrücke genannt wird. Dieser verbindet Erde und Himmel. Verläßt uns ein geliebtes Tier, geht es an diesen ganz besonderen Ort. Dort gibt es grüne Wiesen und Hügel für all unsere geliebten Freunde. Dort spielen und toben sie zusammen. Es gibt reichlich zu essen und zu trinken. Die Sonne scheint, und es ist angenehm warm. All die kranken, verstümmelten, verletzten oder alten Tiere sind wieder Jung, gesund und stark, gerade so, wie wir uns an sie in unseren Träumen von vergangen Tagen erinnern. Sie sind fröhlich und zufrieden, bis auf eine kleine Sache: Jedes vermisst jemand ganz Besonderen, der nicht bei ihm ist. Alle rennen und spielen zusammen. Aber es kommt ein Tag, an dem eines plötzlich inne hält und in die Ferne schaut. Sein Körper bebt. Es löst sich von der Gruppe. Es fängt an zu laufen. Seine Beine tragen es schneller und schneller. Dein Freund hat dich entdeckt, und wenn ihr Euch endlich wieder trefft, seid ihr glücklich vereint, um niemals wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse bedecken Dein Gesicht, deine Hände streichen über den geliebten Kopf deines Tieres. Du siehst wieder und wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der so Lange aus Deinem Leben, aber nie aus Deinem Herzen verschwunden war. Gemeinsam überquert ihr nun die Brücke... (Autor leider unbekannt) Teil 2 - Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke Ein kleiner Hund kam an der Regenbogenbrücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefaßt, daß ER nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten. Anstatt ihn zu beißen, küßten sie ihn einfach. Es war wunderschön DA und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie ER damals und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil ER eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, daß sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten. "Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden. Warm und dunkel, ER wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete ER bis zuletzt, als ER dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn AB. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich Lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als ER selbst und stießen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielt seinen Körper, so konnte ER trinken. "Aaaahhh .. So ist es besser!" dachte ER und trank, bis ER erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen war. "Ich erinnere mich genau daran " sagte ER erfreut. "Zu dumm, dass ich erwachsen werden und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund zu sterben. "Ich erinnere mich, was es heißt ein Hund zu sein.", dachte ER traurig. Diese Nacht kroch ER auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber ER file immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und ER konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht DA, die ihm geholfen hatte, daß ER auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als ER an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug aufzustehen. Er war noch so Klein und schmächtig. Er file auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann ER zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder DA und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die Milch der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu Lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als ER die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte. Er konnte den Herzschlag Des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt. Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob ER wohl nochmals zurück dürfte. Gott sagte : "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So wurde ER für einige Stunden gehalten ( es kam ihm vor wie Tage aber ER wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder. Er wurde größer und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen. So lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang war alles in Ordnung. Dann kam Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurückzukommen?" "Ja", antwortete er mit kleinem Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er ließ die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte. "Danke Gott," sagte er, "Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihm beim eintreffen zu sagen, dass ich ihn auch geliebt habe." Von Joy LaCaille Du hast die Erlaubnis diese Geschichte weiterzugeben, aber laß bitte mich als Autor mit meiner Mailadresse als Anhang dabei. Email: lakai@iag.net The Rainbowbridge - Die Regenbogenbrücke Teil 3 Anders als die meisten Tage an der Regenbogenbrücke dämmerte dieser Tag kalt und grau, feucht wie ein Sumpf und so düster wie man es sich nur vorstellen konnte. All die kürzlich Angekommenen hatten keine Vorstellung, was sie davon halten sollten, da sie nie vorher einen Tag wie diesen erlebt hatten. Aber die Tiere, die auf ihren geliebten Menschen gewartet hatten, wussten genau was los war, und fingen an sich am Weg zu versammeln um die Brücke zu beobachten. Es dauerte nicht lange, bevor ein ältliches Tier in Sicht kam, den Kopf tief hängend und mit schleppendem Schwanz. Die anderen Tiere, die schon eine Weile da waren, wussten sofort wie seine Geschichte war, da sie dieses Geschehen viel zu oft gesehen hatten. Er näherte sich langsam, offensichtlich in großem inneren Schmerz, aber ohne Zeichen von Verletzung oder Krankheit. Anders als all die anderen Tiere, die an der Brücke warteten, hatte dieses Tier nicht seine Jugend wiedererlangt und war wieder gesund und kräftig geworden. Als er zu der Brücke ging, beobachtete er all die anderen Tiere die ihn beobachteten. Er wusste, daß er aus diesem Ort hier war und je früher er hinüberwechseln könnte, desto glücklicher würde er sein. Aber, ach, als er sich der Brücke näherte, wurde sein Weg von der Erscheinung eines Engels versperrt, der ihn um Entschuldigung bat, aber erzählte, daß er nicht fähig sein würde vorüberzugehen. Nur jene Tiere, die mit ihren Leuten da waren, könnten die Regenbogenbrücke überqueren. Mit keinem Platz zum Umdrehen wandte sich das ältliche Tier den Feldern vor der Brücke zu und sah eine Gruppe anderer Tiere wie er selbst, auch ältlich und gebrechlich Sie spielten nicht, sondern lagen einfach auf dem grünen Gras, verloren starrend auf den Weg der zu der Brücke führte. Und so nahm er seinen Platz unter ihnen ein, beim Beobachten des Weges und Warten. Einer der Neuankömmlinge der Brücke verstand nicht , was er gesehen hatte und fragte eins der Tiere das schon länger da war um es ihm zu erklären. "Siehst Du, das arme Tier war eine Rettung. Er wurde ins Tierheim gegeben gerade so wie Du ihn jetzt siehst, ein älteres Tier mit seinem ergrauten Pelz und seinen betrübten Augen. Er kam nie aus dem Tierheim heraus und hatte einzig die Liebe seiner Retter um ihn zu trösten als er seine irdische Existenz verließ. Weil er keine Familie hatte, um ihnen seine Liebe zu geben, hat er niemanden der ihn über die Brücke begleitet." Das erste Tier dachte darüber für eine Minute nach und fragte dann: "Und was wird jetzt geschehen ?" Seine Antwort bekam es bald als die Wolken sich plötzlich trennten und die Düsterkeit sich hob. Man konnte eine Person sehen die sich der Brücke näherte und unter den älteren Tieren wurde eine ganze Gruppe in einem goldenen Licht gebadet und plötzlich waren alle wieder jung und gesund, gerade wie sie es in der Blütezeit ihres Lebens gewesen waren. "Pass auf und sieh hin.", sagte das zweite Tier. Eine zweite Gruppe der wartenden Tiere kam zum Weg und sie verbeugten sich tief als die Person sich näherte. Auf jeden gebeugten Kopf gab die Person einen Klaps oder einen Kratzer hinter den Ohren. Die neu wiederhergestellten Tiere fielen in eine Linie und folgten ihm zu der Brücke. Sie alle überquerten die Brücke zusammen. "Was ist geschehen ?" "Das war ein Retter. Die Tiere, die Du sich in Respekt verbeugen sahst waren jene, die neue Heime wegen seiner Arbeit fanden. Sie werden herüberkommen wenn ihre neuen Familien ankommen. Jene die Du wiederhergestellt sahst, waren jene, die nie ein Heim fanden. Wenn ein Retter ankommt, ist ihm erlaubt den Schlußakt der Rettung auszuführen. Ihm ist erlaubt, jene armen Tiere über die Regenbogenbrücke zu begleiten, damit sie nicht auf der Erde bleiben müssen." Verfasser unbekannt
Der alte Kettenhund Ich bin allein; es ist schon Nacht und stille wird's im Haus. Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus. Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu, Und ich auf meinem harten Brett bewache seine Ruh. Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht, der Wind aus Ost weht kalt; Die Kälte ins Gebein mir kriecht, ich bin ja auch schon alt. Die Hütte, die mein Herr versprach, erlebe ich nicht mehr, Der Regen tropft durchs morsche Dach, Stroh gab es längst nicht mehr. Die Nacht ist kalt, der Hunger quält, mein Winseln niemand hört, Und wüsst' mein Herr auch, was mir fehlt, ER wird nicht gern gestört. Die Nacht ist lang, zum zehnten Mal leck' ich die Schüssel aus, Den Knochen, den ich jüngst versteckt, den grub ich längst schon aus. Die Kette, die schon oft geflickt, sie reibt den Hals mir bloß. Sie reicht nur noch ein kurzes Stück und nie werd ich sie Los. Was Freiheit ist, das lern ich nie, doch weiß ich, ich bin treu. So lieg' ich, warte auf den Tod, denn dieser macht mich frei.

Bin ich jetzt berühmt ? Heute wurde ich geboren. Eins von zehn. Mein Vater war sehr berühmt. Ich habe eine Menge Halbbrüder und -Schwestern. Meine Mutter ist sehr berühmt. Seit sie berühmt wurde, hatte sie immer nur Welpen. Keine liebende Hand, keine lustigen Ausflüge . . . Nur Welpen. Sie ist immer sehr traurig, wenn sie von ihr weggehen. Heute verließ ich mein Heim. Ich wollte nicht weg, deshalb habe ich mich hinter meiner Mutter und drei übrigen Geschwistern versteckt! Ich mochte dich nicht. Aber sie sagten, ich würde eines Tages berühmt sein. Ich frage mich, ob berühmt das gleiche ist wie Spaß und gute Zeiten? Du hast mich aufgehoben und weggetragen, obwohl es Dich gestört hat, daß ich mich vor dir versteckt habe. Ich glaube nicht, daß Du mich mochtest. Mein neues Heim ist weit weg. Ich bin verstört und ängstlich. Mein Herz sagt: Sei tapfer. Meine Verwandten sind es auch. Ob sie auch in gute Hände kamen wie ich? Ich bin hungrig, weil zuviel essen schlecht für meine Knochen ist. Ich kann nicht beißen oder schnappen, wenn die Kinder gemein zu mir sind. Ich laufe einfach weg und spiele und tue so, als ob ich auf einer großen Wiese bin mit Schmetterlingen, Rotkelchen und Fröschen. Ich weiß nicht, warum sie mich treten. Ich bin still, aber der Mann schlägt mich und sagt laute Dinge. Die Frau gibt mir keine guten Sachen, wie ich sie bei meiner Mutter hatte. Sie wirft nur trockenes Futter auf den Boden und geht weg, bevor ich nah genug zum Berühren und Schmusen kommen kann. Manchmal riecht mein Futter schlecht, aber ich esse es trotzdem. Heute bekam ich zehn Welpen. Sie sind so wundervoll und warm. Bin ich jetzt berühmt? Ich wünschte, ich könnte mit ihnen spielen, aber sie sind so Klein. Ich bin so Jung und verspielt, daß es schwer ist, hier in dem Loch unter dem Haus zu liegen und meine Welpen zu säugen. Jetzt weinen sie. Ich zerkratze und zerreiße mein Fell. Ich wünschte, jemand würde mir etwas Futter hinwerfen. Ich bin auch sehr durstig. Jetzt habe ich nur noch acht. Zwei wurden während der Nacht kalt und ich konnte sie nicht warm machen. Sie sind tot. Wir sind alle sehr schwach. Vielleicht können wir etwas Futter bekommen, wenn ich sie auf die Veranda trage? Heute haben sie uns weggeholt. Es war zuviel Aufwand, uns zu füttern und jemand kam, um uns zu holen. Jemand schnappte meine Welpen, sie weinten und winselten. Wir wurden in einen Lastwagen mit Boxen getan. Sind meine Babies jetzt berühmt? Ich hoffe es, denn ich vermisse sie. Sie sind weg. Der Ort riecht nach Urin, Angst und Krankheit. Warum bin ich hier? Ich war genau so schön wie meine Verwandten. Ich bin hungrig, schmutzig, in Panik und unerwünscht. Vielleicht das Schlimmste, unerwünscht zu sein. Niemand kam, obwohl ich lieb zu sein versuchte. Heute kam jemand. Sie legten mir ein Band um den Hals und führten mich zu einem Raum, der sehr sauber war und einen glänzenden Tisch hatte. Sie hoben mich auf den Tisch. Jemand hielt mich und streichelte mich. Ich fühlte mich so gut!!! Dann fühlte ich mich müde und lehnte mich hinüber zu demjenigen, der mich gestreichelt hatte. Jetzt bin ich berühmt: Heute hat sich jemand um mich gekümmert. Bin ich jetzt berühmt?

Testament und Letzter Wille eines Hundes Ich besitze wenige Güter die ich hinterlassen kann. Nichts wertvolles ist mein Eigentum, außer meiner Liebe und meinem Glück. Ich bitte meine Besitzer, daß sie mich immer im Gedächtnis behalten, aber sie nicht wegen mir leiden. In meinem Leben bemühte ich mich ihnen ein Trost in traurigen Momenten und Freude in ihrem Glück zu sein. Es tut mir weh ihnen mit meinem Tod Kummer zu bereiten. Die Stunde Des Abschieds ist gekommen und es fällt schwer sie zu verlassen, aber zu sterben wird nicht traurig sein, denn (im Gegensatz zum Menschen) fürchtet der Hund nicht den Tod. Eine große Bitte noch; ich hörte oft von meinen Menschen ''wenn ER stirbt, wollen wir keinen Hund mehr. Wir lieben ihn so sehr , daß wir keinen anderen haben möchten". Ich bitte meine Menschen sich aus Liebe zu mir, wieder einen Hund aufzunehmen. Es nicht zu tun, wäre eine traurige Erinnerung an mein Andenken. Ich möchte die Gewißheit haben, daß sie gerade weil ich in ihrer Familie lebte nun nicht mehr ohne Hund leben können. Ich war nie eifersüchtig oder erbärmlich, spielte mit der schwarzen Katze, teilte in kalten Tagen den Teppich mit ihr und all die anderen Dinge aus Treue und Liebe. Ich hinterlasse meinem Nachfolger meine Halsband und die Leine und wünsche ihm, daß ER -wie ich- das Glück in diesem Haus genießt. Das letzte Abschiedswort an meine Lieben: "Wenn Ihr mein Grab besucht, denkt an mich voller Traurigkeit, aber auch mit dem Wissen, daß hier eine Kreatur ruht die Euch liebte. So tief mein Schlaf auch sein mag, ich werde Euch hören und selbst die große Macht Des Todes wird nicht verhindern können, daß meine Seele (Geist) dankbar mit dem Schwanz wedelt

Die Bitten eines Hundes Viele Jahre durfte ich Dein treuer Begleiter sein. Du hast schon, als Du mich beim Züchter abholtest, meine Liebe gewonnen. Ich life Dir zu und Du nahmst mich in Deine Arme. Du hast Dir viel Mühe gegeben, aus mir einen wohlerzogenen Hund zu machen. Wichtig war mir, dass Du viel mit mir gespielt hast, ich habe dabei auch gewonnen. Du hast nie mit mir geschimpft oder mich gar geschlagen, wenn eine Übung von mir nicht gleich verstanden wurde. Unsere Bindung, dabei war es Liebe, wurde immer inniger, wir wurden unzertrennliche Freunde, in Freud und auch in Leid. Stolz ging ich mit Dir spazieren und freute mich ebenso wie Du, wenn ich, wegen meines gepflegten Aussehens und meiner Folgsamkeit - manchmal war sie nur Dir zu Liebe - bewundert wurden. Nun meine letzte Bitte an Dich. Die Zeit ist vergangen, Du wurdest älter und ich alt. Ich bin zwar noch immer folgsam, aber das Spiel und der Spaziergang wird halt schon immer langsamer. Aber Du verstehst mich ja, bist noch viele Stunden, auch in der Nacht, nach einem Tierarztbesuch, wenn ich Schmerzen hatte, bei mir gewesen und die Schmerzen wurden gleich besser. Wir waren eben Freunde. Wenn nun mein Hundeleben zu Ende geht, bitte ich Dich, wenn es Dir möglich ist, mich auf dem letzten Weg zu begleiten. Mein letzter Blick soll Dir gelten, bevor meine Augen brechen. Sei nicht so traurig, wenn Du einen Freund, vielleicht den besten, verloren hast. Leb wohl!

An deiner Seite Du fragst nicht nach Reichtum, nicht nach Ruhm, nicht nach Zeit. Du schenkst dein Herz bedingungslos, zu jeder Stunde, stets bereit. Mit treuen Augen voller Liebe, begleitest du mich Tag für Tag. Ein stiller Freund auf allen Wegen, der mehr versteht, als Worte sagen. Du teilst die Freude, trägst die Sorgen, bleibst, wenn die Welt sich von mir dreht. Und lehrst mich, was wirklich zählt: Ein Herz, das liebt. Eine Seele, die versteht. So sind die Spuren deiner Pfoten nicht nur im Sand, nicht nur im Gras – sie bleiben tief in meinem Herzen, für immer dort, wo Liebe saß.


Kleine Pfoten, großes Herz Ich kam auf diese Welt ganz klein, mit neugierigen Augen und zartem Schein. Die Welt war groß, das Leben neu, doch niemals war ich ganz allein. Behütet von Liebe, getragen von Zeit, wuchs ich heran in Geborgenheit. Mit jedem Schritt, mit jedem Blick schenkte man mir Vertrauen und Glück. Ich lerne das Leben, Tag für Tag, entdecke die Welt, so gut ich es mag. Und was ich verschenke, mein ganzes Leben, ist Liebe – bedingungslos und eben. Vielleicht bin ich nur ein kleiner Hund, doch mein Herz hat keinen Grund, nicht alles zu geben, was in ihm wohnt: Treue, die bleibt. Liebe, die lohnt.


Ein Wunder unter meinem Herzen Noch gestern sprang ich über Wiesen, frei im Wind, dem Himmel nah. Doch heute spüre ich ein Wunder, das still in meinem Herzen war. Kleine Leben wachsen leise, behütet unter meinem Kleid. Mit jedem Tag wird meine Liebe größer als Raum und Zeit. Ich kenne ihre Namen nicht, noch sehe ich ihr Gesicht. Und doch würde ich alles geben für jedes kleine Lebenslicht. Bald werden winzige Pfoten zum ersten Mal die Welt berühren. Und ich werde sie voller Liebe durch ihre ersten Schritte führen. Denn Mutter sein bedeutet nicht, nur Leben zu schenken, irgendwann. Es bedeutet, mit ganzem Herzen zu lieben,

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Schäferhunde Von dem weissen Golde
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